Heller, moderner Flur mit raumhohen Fenstern, Sitzmöbeln, Orchideen und einer kreisförmigen Skulptur

St. Josef-Stift, Sendenhorst

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Das St. Josef-Stift in Sendenhorst ist eine renommierte Fachklinik mit überregionalem Einzugsgebiet. Die Einrichtung vereint unter einem Dach moderne Akutmedizin und Rehabilitation mit den Schwerpunkten Orthopädie, Rheumatologie und Schmerzmedizin. Im Verlauf unserer langjährigen Zusammenarbeit haben wir verschiedene Bereiche der Klinik gestaltet und eingerichtet.

Magistrale

Helle, moderne Eingangshalle mit großen Fenstern, Sitzgruppen, mehreren Personen und einer grünen Tunnel-Skulptur
Foto: Hartwig Wachsmann

Verbindung von Alt und Neu

Mit dem Neubau der Magistrale hat das St. Josef-Stift ein bauliches und funktionales Zentrum geschaffen, das die Klinikstruktur neu ordnet und zugleich das Erlebnis für Patienten, Besucher und Mitarbeitende deutlich verbessert. Die Magistrale verbindet nicht nur baulich den Alt- und Neubau der Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie – sie steht sinnbildlich auch für die Verbindung von Tradition und Moderne innerhalb des Hauses.

Architektonisch stellt die Verbindung von Alt- und Neubau eine besondere Herausforderung dar: Der niedrigere, lichtärmere Altbau geht über in den großzügig dimensionierten, tageslichtdurchfluteten Neubau. Um diesen Übergang harmonisch zu gestalten, wurde der neue Empfang im Altbau als klar strukturierter Orientierungspunkt mit einer reduzierten Farb- und Formsprache gestaltet.

Heller Empfangsbereich einer Klinik mit weiß-grünem Tresen, Orchidee und zwei vorbeigehenden Mitarbeitenden
Foto: Hartwig Wachsmann
Heller Empfangsbereich mit geschwungenem weißem Empfangstresen, Sitzbereich und Flur
Foto: Hartwig Wachsmann
Vier zusammenhängende, geschwungene grüne Sitzmöbel stehen in einem hellen Raum mit großen Fenstern und Blick auf einen Garten
Foto: Hartwig Wachsmann

Identitätsstiftendes Zentrum: Die Spirale

Ein zentrales gestalterisches und funktionales Element der Magistrale ist die „Spirale“ – ein dreidimensionales Kunstwerk, das sich als Sitzgelegenheit und identitätsstiftendes Objekt zugleich versteht. Ihre organische Form fügt sich ideal in die Raumstruktur ein und gibt dem zentralen Bereich der Magistrale eine besondere Aufenthaltsqualität.

Grüne, konzentrische Sitzringe in der hellen Eingangshalle eines Gebäudes
Foto: Hartwig Wachsmann
Heller Wartebereich mit farbigen Sesseln, Menschen und einer großen ringförmigen Skulptur
Foto: Hartwig Wachsmann

Ein Raum der Begegnung und Inspiration

Die neue Magistrale ist damit nicht nur eine bauliche Verbindung zwischen Alt und Neu, sondern auch Ausdruck einer modernen, patientenorientierten Klinikstruktur, die Funktionalität, Ästhetik und Menschlichkeit in Einklang bringt. Neben der Spirale laden weitere Sitz- und Kommunikationsbereiche zum Verweilen ein. Kunstobjekte und wechselnde Ausstellungen werten die Magistrale zusätzlich auf und machen sie zu einem offenen, inspirierenden Ort der Begegnung.

Ein zentrales Ziel war die funktionale Bündelung wichtiger Bereiche sowie die Schaffung kurzer Wege für alle Nutzergruppen. Durch die geschickte Integration von Servicepunkten, Warte- und Kommunikationszonen entstand ein Ort, der weit mehr als ein Durchgang ist: ein belebter Raum mit Aufenthaltsqualität.

Heller Wartebereich mit bunten Sesseln, runden Tischen, Bildschirm und gelben Wandelementen
Foto: Hartwig Wachsmann
Heller Wartebereich mit grünen Sesseln, Wasserspender und Bildschirm an einem Empfangstresen
Foto: Hartwig Wachsmann
Arbeitsplatz mit gelbem Schreibtisch, Computer, Tastatur und Maus sowie zwei grünen Stühlen
Foto: Hartwig Wachsmann
Gelb beleuchtete gläserne Vitrine mit mehreren runden Deckenleuchten und Metallbeschlägen
Foto: Hartwig Wachsmann
Wasserspender Waterlogic 4 in eine gelbe Wandverkleidung integriert, daneben ein Tablett mit Trinkbechern
Foto: Hartwig Wachsmann
Heller, moderner Empfangsbereich mit Sitzgelegenheiten, Empfangstresen und mehreren Personen
Foto: Hartwig Wachsmann

Spithöver-Forum

Heller, moderner Empfangsbereich mit Cafétheke, Sitzgruppen, großen Fenstern und auffälligen Pendelleuchten

Viel mehr als nur eine Kantine

Im Neubau sollte anstatt einer klassischen Kantine ein vielseitig nutzbarer Raum entstanden – das Spithöver-Forum. Es dient nicht nur als Ort für Pausen, sondern auch als Lounge, Treffpunkt für informelle Meetings oder Veranstaltungsraum.

Durch ein durchdachtes Farbkonzept und den Einsatz einer großflächigen, farbigen Akustikwand mit integrierter Sitzbank erhält der Raum eine frische, einladende Atmosphäre.

Unterschiedliche Möblierungszonen ermöglichen flexible Nutzungen und fördern eine lebendige Raumerfahrung. So ist ein moderner Multifunktionsraum entstanden – offen, wandelbar und weit mehr als eine Kantine.

Moderner Spitalempfang mit grünem Wandbereich und der Aufschrift SPITAL FORUM; mehrere Personen im Hintergrund
Heller Speisesaal mit Salatbuffet, grünen Wänden und offenen Fächern
Moderner Aufenthaltsbereich mit grüner Wand, Sitzgruppen, großer Tischfläche und drei Personen an einem Tisch
Heller, moderner Speisesaal mit langen Tischen, zahlreichen Stühlen und großen Fenstern
Heller Aufenthaltsbereich mit langen Tischen, schwarzen Stühlen, Sitzbank und grüner Wandgestaltung
Heller Speisesaal mit zahlreichen Tischen und schwarzen Stühlen, weißen Pendelleuchten und grüner Sitznische
Heller Konferenzraum mit Reihen von Stühlen, Rednerpult, Projektor und großen Fenstern
Heller, moderner Speisesaal mit langen Tischen, Stühlen, Sitzplätzen am Fenster und zwei Personen
Moderner, heller Veranstaltungsraum mit Reihen aus Stühlen, Tischen, Projektionsleinwand und großen Fenstern

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